himbeerige-herzlichkeiten

Das Leben und ich ...
 
 

Microdermal Handgelenk ... alles wieder gut ...

Ich liebe dieses Wundermittel … Betaisodona … Alles wieder gut …

 


Die ersten Tage sah das ganze nicht so schön aus … Durch die Behandlung mit dem Antiseptikum war um das Implantat herum alles in adrettem braun gefärbt …

Und ich denke, ich habe meine Microdermal-Karriere (wenn man das so nennen kann) beendet. Es reicht. 5 Stück am Handgelenk sind genug.

So schön wie sie sind – ich liebe sich wirklich – aber ich bin auch ständig in Hab-Acht. Ja nirgends hängen bleiben! Und ich denke, dass die Entzündung von der enganliegenden Bandage gekommen ist. Vermutlich hat sie den Aufsatz ins Gewebe gedrückt und damit die Entzündung hervor gerufen.


30.6.17 17:19, kommentieren

Tierischer Übernachtungsgast

Letztes Wochenende war die Katze meiner Schwester bei uns …

 

 
Die Schlafposition fanden wir etwas seltsam ... 
 
Das Kind war bei der Abreise der Mietz so traurig, dass sie alle liegen gebliebenen Fellbüschel gesammelt und in einem kleinen Glasbehälter aufbewahrt hat …

 

29.6.17 06:37, kommentieren

Ort der Ruhe ...

... und zum Krafttanken ...

28.6.17 19:55, kommentieren

Microdermal - es wird doch nicht ...

 ... schief gehen???

So sollte mein Handgelenk aussehen ... tut es ja eigentlich auch - bis ich gestern bemerken musste, dass sich das zweite von links komisch verhält ... und beim drauf drücken kam tatsächlich etwas Eiter unter dem Stein hervor.

Ein Bild vom aktuellen Zustand erspare ich euch mal lieber.

Immer wieder schiebt sich ein Stückchen Haut über den Stein. Gestern abend und heute morgen habe ich das Miniimplantat immer wieder mit Prontolind gereinigt - und mir heute abend Betaisodona in der Apotheke geholt. Mit dem Ergebnis, dass der Stein, der eigentlich türkis sein sollte, jetzt grünlich schimmert.

Aber wenn es angeblich hilft ... ich werde sehen ... und wenn es schlimmer wird bzw sich bis Mittwoch nachmittag nicht arg verbessert, werde ich wohl doch die Hilfe des Piercers brauchen ... 

 

26.6.17 18:36, kommentieren

Samstag abend und die Gedanken ...

Es ist Samstag abend und ich bin zu Hause ... Das Kind ist am Chiemsee ... Trotzdem bin ich nicht alleine ... Die Katze meiner Schwester wohnt die nächsten Tage hier bei uns. Und das Tier tut mir wirklich leid. Immer wieder marschiert sie laut maunzend durch die Wohnung und sucht ihre Leute ... und wahrscheinlich auch ihr zu Hause.

Sie genießt die Streicheleinheiten - fordert diese auch ein ... und flüchtet sich dann wieder unter mein Bett oder versucht sich unter die Couch zu quetschen.

Und zu der Trauer des Tieres kommen meine eigenen negativen Gedanken. Keine gute Kombination, nein, überhaupt nicht.

Nicht dass ich hier jetzt in Depressionen falle, aber doch dieses Gefühl der Ohnmacht, der Unzufriedenheit. Mir spuken gerade soviele Ideen und Wünsche durch den Kopf, ich träume von einer langen Reise, ich möchte mich beruflich verändern bzw. weiterentwickeln ...  und dazu das Bewusstsein, dass ich mich mit allem im Kreis drehe und sich nichts ändert - und das schon seit vielen Jahren.

Einerseits spielt da natürlich die Bequemlichkeit eine große Rolle. Warum die Komfortzone verlassen? Ich habe doch (fast) alles ... und trotzdem reicht es nicht.

Freitag abend waren wir bei einer lieben Kollegin zum Grillen eingeladen. Als dann eine Kollegin eine andere Mitarbeiterin nach ihrem Mann befragt hat - nichts dramatisches an sich, was man halt so fragt - konnte ich an ihrem Gesicht ihre Trauer, ihre Wut und Enttäuschung ablesen. Wenn ich solche Situationen beobachte, muss ich mir eingestehen, dass es mir wirklich gut geht. Ich muss keine Existenzängste haben, ich bin auf mich selbst gestellt und bin von niemanden abhängig. Und genau solche Geschichten halten mich ab, mein Leben zu verändern - zumindest was Lebenspartnerschaften betrifft.

An dem anderen möchte ich diesemal wirklich dran bleiben - und mir vielleicht doch mal ein paar größere Wünsche oder Träume erfüllen.

Ein schöner Vorsatz eigentlich - so zum Fast-Halbjahr ... 

25.6.17 00:52, kommentieren

Lavendel - zum wiederholten mal ...

In den letzten Jahren habe ich Unsummen für Lavendel ausgegeben. Ich wünsche mir so sehr diese duftende Pflanze in meinen Garten. Aber - und ich weiss wirklich nicht warum - bisher sind alle Versuche fehl geschlagen.

Eigentlich wäre der Garten ein optimaler Standort für den Lavendel. Trocken und etwas steiniger Boden, viel Sonne - was wünschst dich Lavendel eigentlich mehr.

Aber die Pflanzen sind aller innerhalb kürzester Zeit eingegangen. 

Heute habe ich nochmal drei Pflanzen aus der Gärtnerei geholt. Und diesesmal in den Blumenkasten auf der Terasse gepflanzt. 

Wenn es diesesmal nicht klappt ... aber dann ... dann lasse ich es wirklich sein!

1 Kommentar 23.6.17 15:55, kommentieren